Dienstag, 22. September 2009

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.

Eduard Mörike

Kommentare:

  1. Hallo Andrea,
    ein stimmungsvolles Foto und ein sehr schöner und passender Spruch dazu. Gefällt mir!!!

    Liebe Grüße
    Agnes

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  2. Guten Abend liebe Andrea,

    da kann ich Agnes nur zustimmen. Bei uns war es allerdings toll sonnig heute und ich konnte die Wäsche draußen trocknen.

    Ich wünsche Dir eine gute Nacht!
    LG, Tiger

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  3. ...und genau so wie im Gedicht beschrieben, wird es wohl auch heute wieder werden.*freu* Aber noch ist es sehr diesig. Dein Foto ist sehr stimmungsvoll und und passt so wundervoll zum Gedicht.
    LG
    Angelika

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Danke für euren lieben Worte.